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[Werbung] Würmer beim Hund - Eine unterschätze Gefahr für Hund und Mensch?

In unserem heutigen Beitrag geht es um ein Thema, was mir sehr am Herzen liegt. Aus diesem Grund bin ich Anfang September eine Kooperation mit vetevo eingegangen. Vetevo ist ein Unternehmen rund um das Thema Tiergesundheit, welches in Zusammenarbeit mit Tierärzten und fachlichen Experten unter anderem Beratungen zu gesundheitlichen Themen anbietet und dabei auf ein Deutschlandweites Netzwerk zurück greifen kann. In unserer kleinen Beitragsreihe dreht sich alles um den Wurm beim Hund. Im Zuge dessen stellen wir euch im zweiten Teil morgen den Wurmtest von vetevo vor und gehen der Frage auf den Grund, ob eine regelmäßige Entwurmung überhaupt noch Zeitgemäß ist oder ob regelmäßige Kotuntersuchungen die bessere Alternative darstellen. 

 

Wie bei allen unseren Artikeln zum Thema Gesundheit, möchte ich auch hier nochmal erwähnen, dass ich weder Experte bin, noch ein veterinärmedizinisches Studium habe, sondern von unseren eigenen Erfahrungen berichte und das Wissen teile, was ich mir durch Gespräche mit Tierärzten, anderen fachlichen Personen oder aus Büchern aneignen konnte.


Timmy wird Ende Oktober 9 Jahre alt. Auf den Rat verschiedener Tierärzte hin, haben wir Timmy seit dem er ein Welpe ist regelmäßig entwurmt. Die letzte Wurmkur hat er allerdings im März 2014 erhalten und ist seit dem dennoch Wurmfrei. Bis dato habe ich mir um das Thema Wurmkur nie Gedanken gemacht, denn ich kannte es nicht anders. Alle Hunde mit denen ich in meiner Kindheit und Jugend Kontakt hatte, wurden regelmäßig entwurmt. Bei uns auf dem Dorf ist regelmäßig der Tierarzt zu den Leuten auf die Höfe gekommen und hatte Impfung und Wurmkur im Gepäck. Als wir mit Timmy die erste Hundeschule besuchten und ihn später das erste Mal für zwei Tage in eine Pension brachten, mussten wir hier nachweisen, dass er regelmäßig entwurmt wird und die letzte Wurmkur nicht länger als 3 Monate her ist. Also warum darüber Gedanken machen? Es war schon immer so, also wird das auch alles so in Ordnung sein, oder? 

 

Timmy gehört aber zu den - zugegeben vermutlich wenigen - Hunden, die die Wurmkur wirklich nicht vertragen. Anfangs haben wir es nicht mit der Wurmkur in Verbindung gebracht, erst ein anderer Tierarzt hat uns auf einen möglichen Zusammenhang aufmerksam gemacht. Timmy hatte nach der Gabe der Wurmkuren nicht nur mit einmaligem Erbrechen oder Durchfall zu kämpfen, sondern mit teils recht heftigen Fieberschüben, tagelanger Schlappheit und - ich nenne es mal ganz allgemein - grippeähnlichen Symptomen. Aus diesem Grund gibt es für Timmy keine Wurmkuren ohne Wurmbefund. Das heißt, wir lassen regelmäßig seinen Kot untersuchen und verabreichen ihm nur bei einem positiven Ergebnis eine Wurmkur. 

Entwurmung beim Hund 

 

Was ist eine Wurmkur und wie wirkt sie? 

 

In konventionellen Wurmmitteln befindet sich ein Gift, genauer gesagt ein Nervengift, was vorhandene Würmer vergiftet bzw. abtötet. Für Hunde (oder auch Katzen) ist die Menge des Giftes in dem Sinne natürlich nicht gefährlich, aber nichtsdestotrotz wird das Mittel resorbiert und belastet somit Leber und Niere. Timmy mit seinen fast 9 Jahren hätte zum jetzigen Zeitpunkt also bereits mindestens 36 Wurmkuren genommen, wovon die der letzten 4 Jahre definitiv nutzlos gewesen wären, weil er da nachweislich Wurmfrei war. Die mir bekannten Wurmkuren wirken für etwa 24 Stunden. Alle vorhandenen Würmer, gegen die die Wurmkur wirken soll, werden also in dieser Zeit abgetötet. Eine Wurmkur wirkt jedoch nicht prophylaktisch, so wie eine Impfung beispielsweise, sondern wirklich nur gegen einen akuten Wurmbefall. Nach diesen 24 Stunden kann sich ein Hund direkt wieder mit Würmern infizieren. Hierzu aber später mehr.

 

Würmer können auch über das Schnüffeln im Gras aufgenommen werden
Würmer können auch über das Schnüffeln im Gras aufgenommen werden

Würmer - Eine unterschätzte Gefahr?

 

Jeder von uns weiß, dass Hunde (bzw. generell Tiere aber auch Menschen) Würmer bekommen können. Aber ich vermute, dass sich die wenigsten - mich eingeschlossen - der Gefahr, die von Würmern ausgehen kann, bewusst sind. Bei Zecken zum Beispiel weiß jeder, dass Sie gefährlich sein können und nicht wenige geraten in Panik, wenn sie bei ihrem Hund oder bei sich selber eine fest gebissene Zecke entdecken. Bei Würmern ist das irgendwie nicht so. Man findet Würmer eklig, vor allem wenn man sich vorstellt, dass sie im eigenen Bauch umher wuseln. Man weiß auch, dass sie jetzt nicht so super gesund sind aber so richtig gefährlich? 

 

Grundsätzlich kann man sagen, dass Würmer ihrem Wirt nichts böses wollen. Denn schließlich ernähren sie sich ja von ihm und trainieren so das Immunsystem des Hundes. Es kann aber eben durchaus sein, dass die Beziehung zwischen Hund und Wurm kippt und aus dem Gleichgewicht gerät. In solchen Fällen können Würmer dann tatsächlich zu einer Erkrankung führen und im schlimmsten Falle für den Hund lebensbedrohlich werden. 

 

Welche Würmer gibt es überhaupt beim Hund? 

 

Obwohl oft einfach nur von "den Würmern" gesprochen wird, gibt es doch einige verschiedene Arten, welche auch verschiedene Schäden beim Hund anrichten können. Die nachfolgenden Wurmarten können unter anderen bei Hunden auftreten.

 

Spulwürmer

Allgemeines: ♂ bis 25 cm, ♀ bis 40 cm, häufigste Wurmart, weltweit verbreitet

Übertragung: Aufnahme der Wurmeier über bspw. Hundekot, Spulwurmeier und -larven sind sehr widerstandsfähig und werden durch den Kot in der Umwelt verteilt

Symptome: häufig erst mal ohne sichtbare Symptome, bei starken Befall können Erbrechen, Durchfall, Verstopfung bis hin zu Darmverschluss, stumpfes Fell, schlechte Nährstoffversorgung, Husten, Nasenausfluss, "Spulwurmbauch" = deutlich aufgeblähter Bauch bei Welpen, durch enormen Wurmbefall, auftreten

Gefahr: Spulwurmlarven durchbohren die Darmwand, wandern in verschiedene Organe (über Leber und Herz bis in die Lunge)  um anschließend wieder im Darm zu landen, wo sie sich zu "fertigen" Spulwürmern entwickeln und mehrere tausend Eier pro Tag produzieren und den Kreislauf von vorn beginnen lassen. Die Eier werden mit dem Kot ausgeschieden, von anderen Hunden aufgenommen usw. Die Larven gelangen aber auch in die Gebärmutter und entwickeln sich in der Trächtigkeit zu Spulwürmern, so dass bereits sich entwickelnde Welpen mit den Larven befallen sein können oder die Welpen diese später über die Muttermilch aufnehmen. 

 

Bandwurm (bspw. Gurkenkernbandwurm)

Allgemeines: weltweit verschiedene Unterarten, häufigste beim europäischen Hund ist der 20 - 50 mm lange "Gurkenkernbandwurm", auch bekannt sind der s. g. Fuchsbandwurm (Verbreitung Nordeuropa, insbesondere Süddeutschland) und der Hundebandwurm (weltweit)

Übertragung: erfolgt über den Floh (oder über Nagetiere wie Mäuse) als Zwischenwirt, d. h. die Wurmeier werden vom Floh gefressen und entwickeln sich in diesem weiter. Die Übertragung auf den Hund erfolgt nur bei Verspeisen des infizierten Flohs, nicht etwa bei einem Flohbiss.

Symptome: nur selten Krankheitssymptome erkennbar, bei starkem Befall können Abgeschlagenheit, Verdauungsprobleme, struppiges Fell und starker Juckreiz im Analbereich auftreten

Gefahr: durch Mangelversorgung der Hunde steigt die Anfälligkeit für andere Krankheiten

 

Lungenwurm

Allgemeines: ♂ 4-8mm, ♀ 12-16mm, Vorkommen in weiten Teilen Europas, man unterscheidet zwei Arten

Übertragung: durch Aufnahme von Zwischenwirten wie bspw. Schnecken, Mäusen oder Vögeln die mit den Wurmlarven infiziert sind oder durch Aufnahme von Fuchskot. Im Hundedarm setzen sich die kleinen Lungenwürmer frei, von wo aus sie über die Blutgefäße in die Leber gelangen. Hier entwickeln sich die Würmer und sie legen ihre Eier ab, aus welchen wiederum Larven schlüpfen und in die Lunge abwandern. Beim Husten gelangen die Larven über den Mund wieder in den Darm, wo sie mit dem Kot ausgeschieden werden. 

Symptome: Husten, Nasenbluten, blaue Flecken auf Haut und Schleimhaut, Verhaltensauffälligkeiten, Blutgerinnungsstörungen

Gefahr: Die Infektion mit Lungenwürmer ist gefährlich und kann unbehandelt zum Tod führen

 

Herzwurm

Allgemeines: bis 30 cm lang, Vorkommen im Mittelmeerraum aber auch in tropischen und subtropischen Gebieten und in Nord- und Mittelamerika

Übertragung: durch verschiedene Stechmückenarten, beim Stich wandern die Larven über die Muskulatur in die Blutgefäße und entwickeln sich zu Würmern, welche sich in Herz und Lunge ansiedeln

Symptome: in Folge der Mangelversorgung kommt es zu allgemeiner Schwäche, Antriebs- und Teilnahmslosigkeit, Gewichtsverlust und später zu Husten oder Atemnot, bei starkem Befall im Herz kommt es zu Herzstörungen bis hin zum Herzversagen, Leber- und Nierenstörungen (roter Urin) und zu Blutarmut

Gefahr: durch ihre Größe verursachen sie Blutstau und es kommt zu oben aufgeführter Mangelversorgung, auch absterbende Würmer können die Blutgefäße noch verstopfen und so zu Thrombosen und Embolien führen, weshalb eine Bekämpfung noch im Larvenstadium erfolgen sollte

 

Hakenwurm

Allgemeines: ca. 1-2 cm groß, Vorkommen in Mittel- und Südeuropa bzw. in den Tropen und Subtropen, in wärmeren Sommern gelegentlich auch in Deutschland

Übertragung: vorrangig über die Haut (Pfoten) oder durch Verschlucken der Larven

Symptome: auch hier treten Symptome erst bei einem etwas stärkerem Befall auf und äußern sich mit blutigem Kot oder Durchfall, sehr dunkel bis schwarz gefärbten Kot, Lustlosigkeit, bleiche Mundschleimhaut, Gewichtsverlust oder auch durch Hautentzündungen

Gefahr: Die Gefahr geht von dem eigentlichen Wurm aus, welcher sich am Ende seiner Entwicklung an den Darmzotten festbeißt und sich von Blut ernährt. Bei einem starken Befall kommt es folglich zu einem hohen Blutverlust, der lebensbedrohlich sein kann. Vor allem für Welpen.

 

Peitschenwurm

Allgemeines: 4-8 cm lang, Vorkommen in Deutschland sehr selten, eher in wärmeren Gebieten und Südeuropa

Übertragung: orale Aufnahme der Wurmeier

Symptome: ein geringer Befall bleibt auch hier meist symptomlos, bei großer Anzahl von Würmern kann es zu dünnen, blutigen Kot kommen, zu sehr häufigem Stuhlgang und Gewichtsverlust

Gefahr: in selteneren Fällen kommt es zu starkem Blutverlust, Peitschenwürmer sind äußerst robust und die infektiösen Eier überleben sehr lange.

 


Würmer bzw. Wurmeier können vom Hund überall aufgenommen werden. In der Erde, beim schnüffeln im Gras oder an Obst und Gemüse.


Würmer beim Hund - Eine Gefahr für den Mensch?

 

Wie eben beschrieben, können Würmer teilweise sehr gefährlich und sogar tödlich für unsere Vierbeiner sein. Aber wie sieht es mit dem Menschen aus? 

 

Ich hatte als Baby tatsächlich Würmer. Genauer gesagt Spulwürmer. Mein Kinderarzt vermutete damals, dass sie über Katzenkot im Sandkasten übertragen wurden. Also ja, Würmer von Tieren können tatsächlich auch auf den Menschen übertragen werden, auch wenn Menschen nicht zu den bevorzugten Wirten von Würmern gehören. Meistens verläuft das ganze wie bei mir auch recht harmlos ab, aber gerade für Kinder oder auch für immunschwache Menschen, sind bestimmte Wurmarten gefährlich und können - wenn auch selten - schwere gesundheitsschädliche Folgen nach sich ziehen. 

 

Die meisten Wurmarten gelangen Oral in den menschlichen Organismus, in dem Wurmeier verschluckt werden. Was eklig klingt, geht theoretisch ganz schnell. Die Wurmeier können am Fell des Hundes haften und wenn man ihn dann streichelt wechselt das Wurmei den Wirt. Und wenn man sich nun nicht die Hände wäscht und sich danach im Gesicht berührt oder sich Kinder die Finger in den Mund stecken, gelangen die Würmer in den menschlichen Körper. Viel häufiger passiert es jedoch, dass sich Kinder so wie ich anstecken. Also im Sandkasten. Oder auf dem Spielplatz, beim spielen im Gras oder durch ungewaschenes Obst und Gemüse... Wurmeier werden über den (Hunde)Kot ausgeschieden und benötigen - je nach Wurmart - noch eine gewisse Zeit in der Natur (feuchte Erde) um zu "reifen". Meistens werden Wurmeier also irgendwo in der Natur aufgesammelt. Das Essen von ungewaschenen Waldbeeren könnte theoretisch also auch zur Aufnahme von Fuchsbandwurmeiern führen, wenn diese Beeren mit infizierten Fuchskot in Verbindung gekommen sind. 

 

Viel häufiger sind bei Kindern übrigens so genannte Madenwürmer. Diese werden nicht durch Hunde, sondern über Türklinken, Lebensmittel, Spielzeuge etc. übertragen.

 

Das größte Gesundheitsrisiko für den Menschen hierzulande geht jedoch vom Fuchsbandwurm aus. Die Ansteckungen sind zwar sehr, sehr selten, sie können jedoch zur so genannten alveolären Echinokokkose führen, die dem Krankheitsbild eines bösartigen Tumors ähnelt und unbehandelt (!) in 90 % der Fälle zum Tod führt. Eine lebensbedrohliche Gefahr kann bei einem massiven Befall auch von Spul- oder Bandwürmern ausgehen, da die Menge einen Darmverschluss verursachen kann. Ein "normaler" Befall äußert sich mit allgemeinen Unwohlsein, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen oder Appetitlosigkeit. Natürlich kann anhaltender Durchfall oder Erbrechen beim immunschwachen Menschen auch zu lebensbedrohlichen Situationen führen. Menschen mit einem gesunden Immunsystem haben bei einem Wurmbefall in der Regel nichts zu befürchten. Im Zweifel ist natürlich immer der Arzt aufzusuchen.

 

Ja, Timmy. Würmer sind eklig ;-)
Ja, Timmy. Würmer sind eklig ;-)

Würmern beim Hund vorbeugen

Man kann niemals komplett verhindern, dass sich ein Hund mit Würmern infiziert. Generell kann man jedoch sagen, dass Hunde mit einem gesunden Immunsystem weniger Würmer haben als geschwächte Hunde oder beispielsweise Welpen. Deshalb ist eines der besten Mittel, das Immunsystem des Hundes zu stärken und zu unterstützen. Hierzu findet ihr ganz viele hilfreiche Artikel auf dem Blog Clean Feeding, welchen ich euch generell sehr ans Herz legen kann. Es wird mittlerweile auch davon ausgegangen, dass Hunde, welche roh ernährt werden, viel weniger Probleme mit Wurmbefall haben. Die Bakterien in der Darmflora eines roh ernährten Hundes sind deutlich aggressiver, so dass Würmer hier weniger Chancen haben sich anzusiedeln. Ein weiterer wichtiger Punkt, um Würmern vorzubeugen ist es, den Kot des eigenen Tieres einzusammeln. Nicht nur, weil sich das sowieso so gehört sondern auch um zu verhindern, dass sich eventuell ausgeschiedene Wurmeier weiterentwickeln und von anderen aufgenommen werden. Weiterhin sollte man natürlich darauf achten, dass der eigene Hund keinen Kot von anderen Tieren frisst oder keine Zwischenwirte (Mäuse, Schnecken, Vögel) oder Aas aufnimmt. Bei Reisen in wärmere Länder sollte man sich außerdem über zusätzlichen Schutz vor Stechmücken informieren, um einen Stich und damit der Übertragung von Wurmeiern vorzubeugen bzw. nach der Urlaubsreise den Kot zeitnah untersuchen, um einen möglichen Befall gleich Bekämpfen zu können. 

 

 

Natürliche "Wurmmittel" zur Vorbeugung und Bekämpfung


 

Kauartikel mit Fell: zum Beispiel Rinderohren, kann man roh oder getrocknet kaufen und sie sind ein toller Kauspaß für den Hund. Gleichzeitig sorgt das Fell für eine natürliche Reinigung des Darmtrakts.

 

Kokos, als Flocken oder als Öl: Kokosflocken verhindern auf Grund ihrer Beschaffenheit das Festsitzen der Würmer im Darm, Kokosöl sorgt für ein wurmwidriges Klima 

 

Kürbiskerne: Kürbiskerne mahlen und zum Beispiel mit ein wenig Honig zu einem Brei vermischen. Dieser Brei lähmt die Parasiten, so dass sie sich nicht mehr festsetzen können. 

 

Karotten: auch Karotten wirken lähmend auf Würmer auf Grund der enthaltenen ätherischen Öle

 

Papaya: Papayas enthalten Papain, ein eiweisspaltendes Enzym welches Würmer abtöten kann

 

Für die korrekte Dosierung und Gabe wendet euch bitte an einen ausgebildeten Hundeernährungsberater, Tierheilpraktiker oder an eine andere fachkundige Personen. Nahrungsergänzungsmittel sollten natürlich immer an den jeweiligen Hund angepasst sein. 

 

Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten um Würmern vorzubeugen und in der Regel wird ein gesunder Hund mit Würmer gut selbst fertig. Nichtsdestotrotz sollte man - vor allem auch wenn Kinder, immunschwache Personen oder Tiere mit im Haushalt leben - den Kot des Hundes regelmäßig auf Würmer untersuchen lassen.

Regelmäßige Wurmkur oder regelmäßige Kotuntersuchung?

Was ist am sinnvollsten? 

 

Das erfahrt ihr morgen in Teil 2 in unserer kleinen Beitragsreihe zum Thema "Würmer beim Hund". 

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