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Der Hund im Tierversuch

von Vicky 

 

Achtung: Der Beitrag enthält Bilder von in Versuchen verwendeten Hunden.

 

Vorwort: Ein Beitrag welcher mir sehr am Herzen liegt und schon viel zu lange auf Veröffentlichung gewartet hat. Ich habe diesen Artikel geschrieben, da es immer noch viele Menschen gibt, die einfach nicht wissen wie grausam bestimmte Tierversuche sind, für was letztlich alles Versuche durchgeführt werden und vor allem, dass sie auch an Hunden - vor allem an Beagles - durchgeführt werden. Ich will mit diesem Artikel einfach nur informieren und ein wenig aufklären und niemanden anprangern oder bekehren. In dem Artikel steckt viel Zeit, viel Recherche und viele Tränen (ich habe mir zu viele furchtbare Videos angesehen). Der Schwerpunkt dieses (und folgender Artikel) liegt auf Beagles im Tierversuch. Nicht, weil andere Tiere weniger Wert sind sondern einfach, weil dies ein Hundeblog ist. 

 

"Versuchstier des Jahres 2013" diesen fragwürdigen Titel trägt der Beagle... Warum? Weil Beagles (und auch andere Hunderassen) nach wie vor für viele - teils grausame - Tierversuche eingesetzt werden. Einige denken sich jetzt sicher "Bitte was? Hunde im Tierversuch? Die nehmen doch nur Mäuse und Ratten dafür." Nein. Tun sie nicht. Neben Mäusen und Ratten wird häufig auch an Hunden, Katzen, Affen, Meerschweinchen, Kaninchen und anderen Tieren getestet. Letztlich ist es auch egal, welche Tiere genommen werden denn keines dieser Tiere hat es verdient. Nein, auch keine Maus! Für viele ist das leider völlig normal (war es für mich auch immer!), dass an Ratten und Mäusen getestet wird. Aber bei anderen Tieren fängt man irgendwann plötzlich an Nachzudenken. Denn ein eingesperrter Beagle oder ein Affe mit Drähten im Kopf ist für viele nochmal eine ganz andere Hausnummer als die Vorstellung einer kleinen, weißen Maus im Käfig. Mein Umdenken begann, als mir eine ehemalige Bekannte von ihren eigenen Versuchen an Mäusen für ihre Doktorarbeit in der Fachrichtung Biochemie erzählte. Es schockierte mich, wie kaltherzig sie damit umging und ja, wie qualvoll das war was sie tat war. Und nein, die Versuche dienten nicht der medizinischen Forschung oder dem Retten von Menschenleben. Von da an begann ich jedenfalls, mich mit dem Thema Tierversuche auseinanderzusetzen und mein Kauf- und Konsumverhalten nach und nach zu verändern. 

 

Vor einiger Zeit traf ich beim Spazieren gehen auf eine ältere Frau. Sie war total angetan von Timmy und fragte, ob sie ihn streicheln dürfte. Während sie ihn streichelte kamen wir ins Gespräch. Sie war total überrascht und sagte, sie hätte noch nie einen so großen und muskulösen Beagle gesehen. (Hierzu weiter unten mehr) Das hören wir tatsächlich öfter, allerdings nicht mit dieser Erklärung. Denn sie erzählte mir, dass sie jahrelang in einem Labor arbeitete und zum Schluss dort an Beagles diverse Versuche für Hautcremes durchführte, bis sie es nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte und diesen Job kündigte. Wirklich über die Versuche reden wollte und durfte sie letztlich auch nicht. Und ehrlich gesagt - so wirklich wissen will man es plötzlich gar nicht. 

 

Für viele stehen Tierversuche ausschließlich im Zusammenhang mit der Pharmaindustrie und der medizinischen Forschung. Was viele nicht wissen: Auch für Zigaretten, Nahrungsmittel, Reinigungsmittel, Tierfutter oder vor allem für Kosmetika müssen die Tiere herhalten. Allein in Deutschland sterben pro Jahr etwa 3 Millionen Tiere durch Tierversuche. In dieser Statistik sind übrigens nicht solche Tiere erfasst, welche bereits beim Transport oder der Haltung sterben oder jene, die direkt nach der Geburt getötet werden, weil sie benötigte Merkmale eben nicht aufweisen. Die Dunkelziffer ist also deutlich höher. Im Jahr 2014 wurden übrigens 4.636 Hunde für Tierversuche eingesetzt.

Quelle Text/Bild: www.stopvivisection.de

Den Beagles werden über die Masken giftige Substanzen verabreicht. Außerdem werden sie - während sie angekettet sind - über Schläuche gefüttert oder bekommen Drogen injiziert. 

Quelle: www.occupyforanimals.net

Bis zu 30 Zigaretten am Tag mussten diese Hunde rauchen. Das Bild ist von 1975. Aber noch heute werden auf diese Art und Weise Tabakprodukte getestet. 


Was passiert eigentlich bei Tierversuchen? 

 

Den Tieren werden Verbrennungen zugefügt, sie werden ertränkt, verätzt, gelähmt, verstümmelt und erstickt. Ihnen werden die Knochen und der Kiefer gebrochen, mit verschiedenen Substanzen vergiftet und müssen teilweise Hunger und Durst ertragen. Sie werden mit Krankheiten infiziert, dürfen nicht schlafen, ihnen wird Angst gemacht und sie werden teilweise in Dunkelheit und Isolation gehalten. In der Regel werden sie nach Ablauf der Experimente getötet. So fern sie nicht eh schon bei dem Versuch selbst ums Leben gekommen sind. Glücklicherweise entlassen einige Labore ihre Tiere nach Beendigung in die Freiheit. Allerdings in der Regel nur diese, welche mit Placebos behandelt wurden beziehungsweise als Vergleichstier eingesetzt waren. Der Großteil stirbt nach wie vor im Labor. 

 

 

Den Tieren im Labor geht es doch aber gut. Schließlich gibt es Vorschriften in Deutschland, oder? 

 

Ja, in Deutschland gibt es Vorschriften über die Haltung in Tierversuchslaboren und soweit ich informiert bin, muss auch in jedem Labor ein Tierschutzbeauftragter vor Ort sein und täglich die Einhaltung der Gesetze kontrollieren. Allerdings kann dieser auch von der eigenen Firma sein... Auch sind in der Regel ausgebildete Tierpfleger für die Tiere zuständig. Die Gruppenhaltung der Hunde ist ähnlich wie in einem Tierheim mit etwas größeren, gefliesten Zwingern. Aber auch einzelne Boxen sind nicht unüblich. Kleinere Freigehege soll es ab und an ebenfalls geben. Nagetiere leben in Käfigen, ebenso wie die Affen. Wer vor einiger Zeit die Reportage von Stern TV über das Max-Planck-Institut in Tübingen gesehen hat (hier findet ihr eines der Videos. Aber Achtung - Nichts für schwache Nerven!), der weiß das die Haltung trotz entsprechender Gesetze absolut nicht in Ordnung ist. Wobei ich aber fairerweise dazu sagen muss, dass die Haltung in Deutschland scheinbar immer noch mit am besten ist. Die Undercover Videos aus amerikanischen Laboren sollte man sich definitiv nicht anschauen, denn da bekommt man - sorry - das kotzen. Und abgesehen von der Haltung sind viele Versuche einfach schmerzhaft. 

 

Aber letztlich ist es ja so: Nur weil die Hunde per Gesetz einmal am Tag Tageslicht sehen müssen und regelmäßig Futter und Wasser bekommen müssen, haben sie noch lange kein erfülltes Leben, oder? Niemand geht mit ihnen spazieren, niemand kuschelt ausgiebig mit ihnen oder spielt mit ihnen. Sie kennen im Prinzip nichts außer ihrem gefliesten Käfig, wo - wenn überhaupt - noch eine Decke drin liegt. Diese Tiere sind definitiv nicht glücklich. Egal, was irgendein Gesetz sagt.  

 

Dieses Video vom Beagle Freedom Project zeigt ab Minute 1:58 wie die frisch entlassenen Laborbeagles das erste Mal Gras unter ihren Pfoten spüren... Wie vorsichtig sie sind und wie sie immer mehr auftauen und letztlich fröhlich über die Wiese rennen.  

Quelle: Peta USA 

So leben die Hunde in den Laboren... An diesem Hund wurden Versuche für Tierfutter durchgeführt. Was in dem Fall übrigens nicht heißt, dass er einfach nur das Futter fressen durfte...

Quelle: Peta USA

Beagle Sally in ihrem Käfig in einem amerikanischen Labor. Gemütlich und Artgerecht sieht anders aus.


Tierversuche für Medikamente und die Forschung sind doch aber sinnvoll, oder nicht? 

 

Hier hat jeder seine eigene Meinung. Meine ist: Nein. Denn Fakt ist, dass es Medikamente gibt deren Wirkungsweise an Tieren eine völlig andere ist, als die an Menschen. Und trotzdem werden sie getestet. Ein Beispiel dafür ist zum Beispiel Aspirin und Penicillin. Die beiden Medikamente gibt es seit etwa 100 Jahren und diese würden heute im Versuch an Tieren gnadenlos durchfallen. Es würde ein Verkaufsverbot geben, denn beides wirkt bei Tieren schädlich und sogar tödlich. Und andersrum genau das gleiche. Das Medikament TGN 1412 wurde jahrelang und in deutlich höherer Dosis an Affen getestet und gut vertragen. Als es das erste Mal 6 Menschen verabreicht wurde, erkrankten diese schwer und schwebten lange in Lebensgefahr. Das Medikament wurde vom Markt genommen. Viele Ergebnisse aus den Versuchen lassen sich letztlich also gar nicht übertragen. Es gibt mittlerweile deutlich bessere Alternativen. So können bspw. viele Medikamente an menschlichen Zellen getestet werden. Die hieraus gewonnen Ergebnisse können viel besser auf den Menschen übertragen werden, als wenn man dies an Hunden getestet hätte. Warum macht man dies nicht? Weil der Staat Tierversuche deutlich stärker fördert als die Tierversuchsfreie Forschung. So wird letzteres mit ca. 4 Mio. gefördert und ersteres mit teilweise 20, 30 oder noch mehr Millionen Euro. Und das obwohl Tierversuche deutlich reduziert werden sollen... Ich möchte an dieser Stelle gar nicht so sehr auf den Bereich Medikamente, Krankheiten, Forschung etc. eingehen.  Warum? Dies ist ein Bereich in dem man im Notfall letztlich leider keine Alternative hat. Wer sich ernsthaft dafür interessiert, der kann sich diese Seite der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche einmal anschauen. Dort wird kurz und knapp aber sehr verständlich und logisch erläutert, was gegen Tierversuche in der medizinischen Forschung spricht. Das Thema ist wirklich sehr komplex aber es lohnt sich wirklich, sich damit zu befassen und vielleicht auch seine eigenen Vorurteile abzulegen. Wer zum Beispiel nach wie vor denkt, Tierversuche sind der Krebsforschung dienlich, sollte sich diesen Artikel einmal durchlesen. (Ich habe mit Absicht die Aufklärungsseite für Kinder verlinkt, da ich auch ab und an jüngere Leser habe). 

 

Bevor die Frage kommt: Ja, auch ich nehme Medikamente. Ja, auch diese wurden an Tieren getestet und gut vertragen. Allerdings wurden dann die meisten Nebenwirkungen erst am Menschen direkt festgestellt. Und die sind nicht gerade harmlos... Meine erstes Medikament stand beispielsweise auf dieser Liste der Risikomedikamente und ich habe es nicht grundlos gewechselt. Ich bin chronisch krank, leide an einer rheumatischen Erkrankung. Ich muss mich monatlich spritzen, um die Schübe weitestgehend zu unterdrücken. Würde ich auf dieses Medikament jetzt verzichten, hätte ich teilweise kaum auszuhaltende Schmerzen in einem Schub. Zu den Spritzen gibt es keine tierversuchsfreie Alternative, mir bleibt hier - im Gegensatz zu anderen Bereichen - also keine Wahl. Ich versuche allerdings weitestgehend auf andere Medikamente zu verzichten. Soll heißen: Nicht bei jedem kleinen stechen im Kopf nehme ich eine Kopfschmerztablette. Um hier wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten unterstützen wir den Verein Ärzte gegen Tierversuche e. V. 

 


 

Aber Tierversuche für Kosmetikprodukte? Das wurde doch verboten, oder nicht? 

 

Ja, theoretisch schon. Seit März 2013 ist in der EU der Verkauf und die Einfuhr von an Tieren getesteter Kosmetik verboten. ABER einzelne Inhaltsstoffe dürfen in Ausnahmefällen nach wie vor an Tieren getestet werden. Und zwar dann, wenn der jeweilige Stoff unter das Chemikaliengesetz fällt und nicht ausschließlich für Kosmetik verwendet wird. Diese Ausnahmen belaufen sich aber tatsächlich auf 90 %... 

Und da Kosmetik ein Bereich ist welchen wir selbst beeinflussen können, gibt es hierzu einen gesonderten Artikel welcher Mittwochabend erscheinen wird. Ich werde diesen hier auch nachträglich noch verlinken dann. Dort findet ihr dann weitere Informationen zu diesem Thema, außerdem werde ich auch einige Tierversuchsfreie Marken vorstellen. 

 

Warum aber Beagles? 

 

Wer Timmy kennt, weiß das ganz schnell. Ok, Timmy wäre vermutlich eine Ausnahme da er mächtig Angst vor Männern hat. Aber anhand seines Gemüts kann man erahnen, warum Beagles optimal geeignet sind. 

Beagles sind und bleiben Meutehunde. Diese Eigenschaft macht sie leider zum perfekten Laborhund. Sie sind grundsätzlich absolut sozialverträglich, robust, überaus freundlich und stets gut gelaunt. Außerdem wirken sie natürlich durch ihre Freundlichkeit seltenst nachtragend. Sie sind nicht zu groß, dass ist gut weil sie so weniger Futter, weniger Wirkstoff und weniger Platz brauchen. Nun bekommen die Labore die Welpen freilich nicht beim Züchter nebenan. Es gibt ganz spezielle Züchter für Laborhunde. Der Großteil der Laborbeagles kommt aus den USA. Und zwar von der Firma Marshall BioResources. Die "75 Jahre Erfahrung in der Aufzucht hochwertiger Tiere" hat... Na herzlichen Glückwunsch... Die sogenannten Marshall Beagles sind kleiner und schlanker gezüchtet. Damit sie noch besser in die Käfige passen. Aber nicht nur Marshall Beagles hat die Firma im Programm... Nein nein, auch Mini-Schweine bekommt man. Ganz tolle kleine Schweinchen, welche an der Universität in Göttingen (ich zitiere) entwickelt wurden. Außerdem noch "mixed hounds" also Jagdhund-Mischlinge, niedliche Frettchen, Mäuse und kleine flauschige Meerschweinchen. Interessierte Labore schreiben also einfach 'ne Mail um Preise und Verfügbarkeit in ihrer Region zu erfahren und zack - bestellste dir mal eben 25 "cleanest beagles, making them the best canine model..." für die Forschung an der neusten Hautcreme. Eingeflogen bevorzugt mit AirFrance...

Quelle: www.petakids.de

Beagles auf dem Weg ins Labor via Lufthansa.

Quelle: www.stopvivisection.net

Befreiung mehrerer Beagles aus dem mittlerweile geschlossenen italienischen Labor Green Hills. 

Quelle: www.stopvivisection.net

Air France ist leider eine der noch wenigen Airlines (neben bspw. Lufthansa, Air India, Japan Airlines) die Tiere für Versuche in Labore fliegen.


Viel möchte ich diesmal abschließend gar nicht schreiben. Ich hoffe, der Artikel war für euch interessant und vielleicht habt auch ihr noch das ein oder andere neue erfahren. Ich weiß, dass einige meiner Leser Besitzer von Laborbeagles sind (die meisten haben vermutlich Beagles aus der Zucht der Marshall BioResources (erkennbar übrigens am Tattoo im Ohr)). Vielleicht mögt ihr ja schreiben, wie es euren ehemaligen Laborhunden heute geht und wie sie sich entwickelt und verändert haben. Der nächste Artikel erscheint wie gesagt Mittwochabend. 

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Kommentare: 5
  • #1

    Sandra & Shiva (Sonntag, 19 Juni 2016 21:13)

    Vielen Dank für diesen Artikel. Ich habe mich auch schon sehr viel über die Tierversuche informiert. Kosmetik gibt es nur Tierversuchsfrei. Aber wie bei dir, kann ich auch nicht auf alle Medikamente verzichten und ich bin sicher, dass es auch mit Tierversuchen getestet wurde...

  • #2

    Deco & Pippa (Dienstag, 21 Juni 2016 10:20)

    Sehr sehr guter Beitrag !!!
    Toll das du dem ein oder anderen hier mal klare Fakten gibst, denn sowas möchte nicht jeder lesen.
    Das für Kosmetik unsere geliebten Vierbeiner herhalten müssen.

    Eine schreckliche Sache die einfach nicht zu stoppen ist =( =(.
    LG

  • #3

    Claudi (Freitag, 08 Juli 2016 07:00)

    Ich muss ja ehrlich sagen, schon als du diesen Beitrag veröffentlicht hast habe ich ihn mitbekommen. Aber erst jetzt hatte ich die Kraft ihn zu lesen. Und es ist einfach nur unfassbar, was man aufdeckt wenn man danach sucht. Es tut weh und die Bilder versetzen einem ein ganz ganz widerliches Gefühl im Herz und in der Magengegend. Ich muss das auch ganz schnell wieder etwas distanzierter sehen, sonst zerbreche ich wieder ein Stück mehr. Ich bin ja eh schon von ziemlichem Menschenhass belastet aber das bzw. so etwas ist total krass. Es ist einfach nur derart widerwärtig, wie skrupellos der Mensch seine "höhere Stellung" den Tieren und der Natur gegenüber ausnutzt. Ich finde, dass es gefordert werden muss (egal in welchem Land produziert und verkauft wird) das auf jeder Medizin und Kosmetika und allem was hergestellt wird "NICHT TIERVERSUCHSFREI!" gut lesbar auf die Verpackung aufgedruckt wird! Ich kann mich gar nicht weiter ausdrücken, wie unheimlich schlimm ich das finde. :(

  • #4

    Sabrina (Donnerstag, 20 Oktober 2016 08:46)

    Vielen Dank für diesen Beitrag,auch wenn ich, wie einige andere auch, ein paar Anläufe brauchte, um ihn zu lesen.
    Ich bin froh,dass du darüber berichtest weil einem dass Thema im alltäglichen Einkauf leider entgleitet, obwohl es sehr wichtig.
    Deshalb meine Frage, ob du (wie oben geschrieben) noch einen Artikel zu dem in Hinsicht auf Kosmetik&co veröffentlicht wirst? Mich würde es jedenfalls sehr interessieren.

    Vielen Dank für deine tollen Berichte und Einblicke in euer Hundeleben (mit Wiedererkennungseffekt :) )

  • #5

    Mia (Dienstag, 24 Oktober 2017 01:27)

    Hallo,
    vielen Dank für diesen Beitrag! (Ich finde deine ganze Seite aber besonders toll, bin grade sehr angetan und werde mich n noch mehr Artikel von dir stürzen) Da ich vielleicht bald einen Beagle aus einem Labor bekomme hat es mich natürlich besonders interessiert, obwohl ich durch viele Artikel, Aktionen und Videos etc von Peta schon einiges wusste
    Trotzdem Interessant, danke für die Mühe